Studienseminar Meppen für das Lehramt an Gymnasien - Meppen

Adresse: Nagelshof 79, 49716 Meppen, Deutschland.
Telefon: 5931933780.
Webseite: studienseminar-meppen.de.
Spezialitäten: Seminar.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Parkplatz.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 3 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 2.3/5.

Ort von Studienseminar Meppen für das Lehramt an Gymnasien

Das Studienseminar Meppen für das Lehramt an Gymnasien ist eine Ausbildungsstätte für Lehrer in Meppen, Deutschland. Die Adresse des Seminars lautet: Nagelshof 79, 49716 Meppen, Deutschland. Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie das Seminar unter folgender Telefonnummer kontaktieren: 5931933780. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite: studienseminar-meppen.de.

Das Studienseminar Meppen bietet eine fundierte Ausbildung zum Lehramt an Gymnasien an und zeichnet sich durch eine angenehme Lernatmosphäre aus. Die Schüler werden von erfahrenen Lehrern und Dozenten betreut, die sie auf ihre Karriere als Lehrer vorbereiten. Das Seminar verfügt über moderne Lehrräume und eine gute Ausstattung, um den Schülern ein optimales Lernumfeld zu bieten.

Eine der Spezialitäten des Studienseminars Meppen ist das Seminar. Hier haben die Schüler die Möglichkeit, sich in verschiedenen Fachbereichen weiterzubilden und ihr Wissen zu vertiefen. Zudem ist das Seminar rollstuhlgerecht ausgestattet und verfügt über einen rollstuhlgerechten Parkplatz.

Es ist erwähnenswert, dass das Studienseminar Meppen 3 Bewertungen auf Google My Business hat und eine durchschnittliche Meinung von 2.3/5 aufweist. Diese Bewertungen sind ein Indikator für die Qualität der Ausbildung und der Einrichtungen des Seminars.

Insgesamt ist das Studienseminar Meppen für das Lehramt an Gymnasien eine ausgezeichnete Wahl für alle, die eine Karriere als Lehrer anstreben. Das Seminar bietet eine umfassende Ausbildung, eine hervorragende Infrastruktur und eine breite Palette von Fachbereichen. Wir empfehlen Ihnen, die Website des Seminars zu besuchen und sich über die Ausbildungsangebote und -programme zu informieren. Nehmen Sie Kontakt mit dem Seminar auf und beginnen Sie noch heute Ihre Reise zum Lehramt an Gymnasien.

Bewertungen von Studienseminar Meppen für das Lehramt an Gymnasien

Studienseminar Meppen für das Lehramt an Gymnasien - Meppen
halevia
1/5

Mein Hausarzt hat mir ausdrücklich vom Studienseminar in Meppen abgeraten.

Studienseminar Meppen für das Lehramt an Gymnasien - Meppen
ENKA
1/5

Wenn du die Wahl hast: Gehe nicht zum Studienseminar Meppen. Wenn nicht: Überbrücke ein halbes Jahr mit anderer Arbeit, z.B. im Klärwerk.

Wenn man das Seminar googelt, taucht ein Artikel über den Selbstmord eines Refs von vor über 30 Jahren auf. Natürlich war nicht das Seminar Schuld – der Satz „Willkommen im Selbstmordseminar“ ist aber stets einer der ersten, den die Seminarleitung (SL) in einem neuen Kurs ausspricht. Er trifft immer noch zu: Im Frühjahr 2015 ist ein Ref wegen Suizidversuchs ausgeschieden. Kurz vor einem Unterrichtsbesuch (UB) wurde ihm Unterricht entzogen, was ihn emotional belastete und den UB negativ beeinflusste.
Da wir alle unterschiedliche Fächer haben, schreibe ich hier weniger über die Fachleiter (FL) als über SL und Seminar. Hier herrscht ein strenges Matriarchat, der persönliche Druck wird ein ständiger Begleiter. Dies ist vll auch an anderen Seminaren der Fall, und man könnte damit auch umgehen, wenn man weiß, woran man ist. Intransparenz wird hier groß geschrieben. Die SL, die zuletzt vor Jahrzehnten selbst unterrichtete, glaubt in UBs, sich fachlich zu jedem Thema äußern zu können. Eigentlich könnte man hier widersprechen, doch das wird nicht gerne gesehen. Abfällige Blicke sowie Hinweise auf den Titel („Sie sind nur StRef, ich bin OStD‘“) sind nur Beispiele für eine permanente Herabwürdigung. Perfekter Unterricht wird sofort verlangt, in der Allgemeinpädagogischen Sitzung (AS) hingegen sitzt die SL vorne und berichtet von eigenen (sehr lange zurückliegenden, zweifelhaften) Erfahrungen oder es wird wie in einer Vorlesung Seite für Seite aus Publikationen vom Philologenverband doziert. Suggestive W-Fragen sollen Beteiligung simulieren. Die SmartBoards werden 1x pro Quartal für eine nicht selbst erstellte Präsentation „genutzt“. Wenn sich bei Ausflügen zu wenig anmeldeten, wer-den die restlichen Plätzen mit „Einladungen“ gefüllt – ein ‚Nein‘ gilt hier nicht, schließlich „würde man sich ja merken, wer an Fahrten teilnimmt“.
In Lehrerzimmern kursieren Aussagen wie „Das Seminar ist der Feind und wir bekämpfen ihn gemeinsam.“ Teilweise wollen Klassen keine neuen Refs, da sie erfahren mussten, wie beliebte Refs schlecht behandelt wurden.
Ein FL gab nach UBs Notizen als Durchschlag an den Ref – bis die SL dies unterband: „Das ist nicht erwünscht.“ Auch die Notengebung ist intransparent. Während sich die Fachnoten auf UBs beziehen, scheint insbesondere die Pädagogiknote lediglich zum Bestätigen eines Bildes da zu sein. Von den 5 vorgeschriebenen Kompetenzbereichen wird sich lediglich auf eine konzentriert, während andere nur kurz erwähnt werden. Der SL ist nicht bewusst, dass sie mit ihren Noten Existenzen beeinflussen. Es verschlechtert sich jeder um mind. 2 Noten im Vergleich zum Master, wer eine 3 erreicht, wird bereits als „gut“ bezeichnet.
Der Beutelsbacher Konsens wird ignoriert, da die SL lediglich ihr eigenes, veraltetes Bild von Unterricht und Lehrerpersönlichkeiten durchsetzen möchte. Man hebt einen Stift für SuS auf: Kopfschütteln. Man duzt die Schulleitung und das Seminar merkt es? Missbilligung. Man kommt gut mit SuS klar? Missbilligung, schließlich zählt nur der Unterricht. Aussagen wie „Ein guter Lehrer unterrichtet den Schüler, nicht den Lehrplan“ sind am Seminar trotz international beachteter Hattie-Studie nichts wert. Im Gegenteil: Man muss nicht mit SuS können, man muss lediglich das komplette Wissen der beiden Fächer stets abrufen können. SuS spielen keine Rolle. Es existieren Vorschriften zu Kleidung oder Taschen (Rucksäcke sind nicht er-laubt, man wird ins Büro der Seminarleitung zitiert) bis hin zu veralteten Verhaltensweisen (z.B. SuS dürfen auf keinen Fall während des Unterrichts trinken oder auf Toilette). Dies sind allerdings seminarintern, nicht gesetzlich belegbar Ideen. Eine Evaluation ist nicht erwünscht. Der Vorschlag, die SL möge von ihrem Kredo „Nur Negatives wird erwähnt!" abweichen, wurde ignoriert.

Fazit: Hier wird man nicht ausgebildet, man wird kritisiert!

Studienseminar Meppen für das Lehramt an Gymnasien - Meppen
Kasim Doganay
5/5

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